Powerlifting Handflächen: Wie du deinen Griff vorbereitest für die Big Three
Carsten CramerIm Powerlifting ist das Ziel simpel: Bewege so viel Gewicht wie nur menschlich möglich von A nach B. Egal ob es ein maximaler Deadlift oder ein schweres Bankdrücken ist – deine Hände sind das letzte Glied in der Kette. Wenn du gerade durch einen schweren Dreier-Satz grindest, willst du dir beim Heben als Letztes Gedanken darüber machen müssen, ob die Haut auf deinen Handflächen gleich reißt.
Auch wenn die Lifting-Welt den extremen, harten Lifestyle feiert: Ein tiefer Riss in der Handfläche kann dein Training um Wochen zurückwerfen. Wenn du die Stange nicht halten kannst, kannst du keine Kraft aufbauen. Hier erfährst du, wie du deine Hände so stark hältst wie deine Kniebeuge.
1. Deadlifts und der Reibungsfaktor
Der Deadlift ist der ultimative Test für deinen Grip, aber gleichzeitig auch der absolute Zerstörer für deine Hände. Je schwerer die Stange wird, desto exponentiell höher wird die Reibung zwischen der Rändelung und deiner Haut. Wenn deine Hornhaut dick und trocken ist, schiebt das Gewicht der Hantelstange die Haut sprichwörtlich direkt von deiner Hand.
Die Lösung: Du musst deine Hornhaut im Griff haben. Lass sie erst gar nicht zu harten, trockenen Knubbeln werden. Nutze einen Bimsstein oder eine Hornhautfeile, um sie flach und bündig mit der restlichen Haut zu halten. Du willst widerstandsfähige Haut, keine klobige Haut.
2. Der Chalk-Kater
Powerlifter verbrauchen Unmengen an Kreide. Für einen sicheren Griff ist Chalk unerlässlich, besonders bei einer Deadlift-Bar – aber es hinterlässt deine Hände in einem Zustand totaler Dehydrierung. Trockener Haut fehlt die nötige Elastizität, um sich unter dem Druck einer schweren Langhantel zu dehnen. Das führt zu tiefen, schmerzhaften Rissen in den Handfalten.
Der Pro-Tipp: Schrubb die Kreide sofort ab, sobald dein letzter Satz erledigt ist. Sie noch für den Heimweg im Auto auf den Händen zu lassen, ist die perfekte Einladung für rissige Haut, die danach jedes Mal brennt, wenn du eine Faust machen willst.
3. Die Heavy-Duty-Lösung: REST+REP
Klassische Bodylotions haben gegen den harten Verschleiß eines Powerlifting-Programms absolut keine Chance. Du brauchst etwas, das die Hautbarriere wirklich repariert, ohne dass sich deine Hände danach wie eine Fettwanne anfühlen. Genau hier kommt REST+REP ins Spiel.
Wir haben REST+REP speziell für die Bedürfnisse von Athleten entwickelt, die schweren Stahl bewegen. Sie liefert die Tiefenhydratisierung, die nötig ist, um deine Haut unter Last elastisch zu halten. Das sorgt dafür, dass sich deine Haut mit der Stange dehnt, anstatt zu reißen.
So wendest du sie an: Mach ein Ritual daraus. Trag REST+REP jeden Abend vor dem Schlafengehen auf. Das gibt der Creme genug Zeit, einzuziehen und die Mikroschäden des täglichen Trainings zu reparieren, damit sich deine Hände am nächsten Tag wieder frisch und bereit für die Session anfühlen.
4. Bankdrücken und der Druck auf die Handflächen
Es geht nicht nur ums Ziehen. Beim Bankdrücken liegt die Stange tief im Ballen deiner Handfläche. Wenn deine Haut dort trocken und spröde ist, kann der pure Druck von etlichen Kilos dazu führen, dass die Haut aufplatzt. Wenn du die Handflächen geschmeidig hältst, stellst du sicher, dass sich die Haut komprimieren und ausdehnen kann, ohne Schaden zu nehmen.
Fazit
Kraft wird über Monate und Jahre durch konstantes, hartes Training aufgebaut. Lass eine vermeidbare Handverletzung nicht deine Serie reißen. Behandle deine Hände wie die Präzisionswerkzeuge, die sie sind. Pflege deine Hornhaut, halte sie mit REST+REP geschmeidig und richte deinen Fokus voll auf das, worauf es ankommt: das Gewicht.
Heb schwer, bleib gesund. Wir sehen uns am Rack!
